Nahrung für die Gelenke und Ernährung bei Arthrose

Nahrung für die Gelenke

Gelenke benötigen Nährstoffe, um den Knorpel gesund zu erhalten und zu regenerieren, sowie für starke Bänder und Sehnen. Eine ausgewogene Ernährung tut dem gesamten Körper gut. Wer jedoch Sport treibt, einen erhöhten Nährstoffbedarf hat oder einem erhöhten Risiko für Gelenkerkrankungen unterliegt, kann mit Nahrungsergänzungsmitteln vorbeugen. Hier erfahren Sie, welche Nahrungsmittel, Gelenkkapseln oder Tabletten empfehlenswert sind, um die Gesundheit der Gelenke effektiv und gezielt zu unterstützen. Wir haben den Arthrosemittel Test gemacht – hier unsere Empfehlungen:

  • Orthomol Arthroplus: Wie die vorgenannten Präparate enthält auch dieses als Grundbestandteile Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure. Hinzu kommen zahlreiche Vitamin- und Mineralzusätze wie Lutein, Flavonoide, Zink, Tocopherol, Riboflavin, Kupfer und Karotin. Diese Bestandteile liefern wichtige Nährstoffe an die Gelenke, damit diese rundum geschützt sind. Der Hersteller empfiehlt dieses Mittel mit seinem breiten Nährstoffkomplex vor allem bei arthritischen Gelenkveränderungen.
  • Orthobiotix Joint Formula: Dieses Präparat enthält Glucosamin und Chondroitin, zwei gelenkschützende Wirkstoffe. Außerdem ist Hyaluronsäure enthalten, die in Verbindung mit MSM und Pinienrindenextrakt Entzündungen im Gelenk hemmt.
  • Biomenta Gelenkkomplex Forte: Dieses Kombinationsmittel enthält ebenfalls Glucosamin und Chondroitin zusammen mit Hyaluronsäure, Zink und Selen als gewebeschützende Bestandteile. Zink unterstützt den Knochenaufbau und Selen verhindert die Entstehung von freien Radikalen.
  • Bodyfokus Arthrokraft Revital: Auch dies ist ein Kombinationspräparat mit Glucosamin, Chondroitin, MSM und Hyaluronsäure. Außerdem ist Kollagenhydrosalat enthalten, das den Aufbau von Knorpel- und Bindegewebe unterstützt. Des Weiteren sind Wirkstoffe wie die entzündungshemmende Teufelskralle und Folsäure enthalten.
  • Jointfuel 360: Dieses Präparat wird vom Hersteller selbst vertrieben und verspricht, schmerzende Gelenke wieder beweglich machen zu können. Der Joint Fuel 360 Test hat bei zahlreichen Personen gezeigt, dass die Probanden bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung von Beweglichkeit und Schmerzen feststellen konnten. Aufgrund der durchweg positiven Joint Fuel 360 Erfahrungen darf dieses Präparat in unserer Liste nicht fehlen.

Ernährung bei Arthrose

Neben den genannten Präparaten und gezielter Gymnastik und Bewegung spielt vor allem die Ernährung eine wichtige Rolle im Kampf gegen Arthrose. Einige Nahrungsmittel können die Schmerzen und Entzündungen, die im Zusammenhang mit Arthrose auftreten, lindern, andere können die Schmerzen sogar verstärken. Die folgenden Nahrungsmittel sollten Sie bei Arthrose unbedingt meiden:

  • Nahrungsmittel mit gesättigten Fettsäuren; frittierte Nahrungsmittel, Butter, Käse und Sahne sowie Fertignahrung
  • Kaffee: Kaffee enthält viel Säure und kann die Schmerzen in den Gelenken verstärken
  • Gehärtete Fette: Margarine, Bratfett und andere gehärtete Fette sind wahres Gift für die Gelenke.
  • Fleisch: Auch der Genuss von viel Fleisch kann Arthrose fördern. Arthrosepatienten sollten eine fleischarme Ernährung vorziehen.

 

Diese Nahrungsmittel wirken sich günstig auf Arthrose aus:

Den Gelenken kommen Nahrungsmittel zugute, die viele Vitamine und wenig Fett enthalten. Frisches Obst und Gemüse, Salat, ungesättigte Fettsäuren aus unraffinierten Pflanzenölen, magere Milchprodukte, die viel Calcium enthalten, Vollkorngetreide, fetthaltige Fische wie Lachs und Forelle schützen die Gelenke. 

 

Reduzierung von Übergewicht

Im Zusammenhang mit der Ernährung bei Arthrose ist auch der Aspekt Übergewicht nicht außer Acht zu lassen. Gerade in Hüfte, Knie und Sprunggelenk ist Übergewicht einer der Hauptrisikofaktoren, der zur Entstehung von Arthrose beitragen kann. Die richtige Ernährung bei Arthrose liefert den Knochen und Gelenken nicht nur wichtige Nährstoffe, sondern hilft auch, Gewicht zu reduzieren. Dadurch schützt sie die Gelenke, indem zu hohe Belastungen vermieden werden.