LiveAgil Endure

Kollagen für mehr Leistungsfähigkeit: LiveAgil Endure

Nicht nur für Haut, Knochen, Muskulatur und Gelenke ist Kollagen ein wichtiger Baustoff, sondern auch für die sportliche Leistungsfähigkeit. Spezifische Kollagenpeptide, die der Körper beinahe vollständig aufnehmen kann, regen die Leistungsfähigkeit an und helfen, großen Belastungen beim Sport in Wettkampf und Training besser standzuhalten. Ein weiterer positiver Effekt von spezifischen Kollagen-Peptiden ist die Unterstützung der Fettverbrennung und der Aufbau fettfreier Masse.

Ein Mittel, das in der Lage ist, sowohl die sportliche Leistung zu steigern als auch Fettmasse zu reduzieren, ist ein vielversprechender Ansatz, der helfen kann, viele der heute verbreiteten Erkrankungen an der Wurzel zu behandeln: Durch vieles Sitzen und zu wenig Bewegung entstehen Fettpolster, bereits über ein Drittel der Weltbevölkerung ist heute zu dick. Wenn hochspezifische Kollagenpeptide in Verbindung mit Bewegung helfen können, Fettpolster zu reduzieren, kann dies ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheit einer sehr breiten Bevölkerungsmasse sein. Nicht umsonst stehen Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente und Programme, die Fettmasse reduzieren sollen, ganz oben auf der Liste der Forschung und der ärztlich verordneten Therapien. Denn Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht nur ein ästhetisches Problem, das vielen Menschen zu schaffen macht, sondern können auch ernste gesundheitliche Konsequenzen haben – angefangen von einer Überlastung der Gelenke bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

Hochspezifische Kollagenpeptide gegen Fett

Die Rechnung ist ganz einfach: Wer in der Lage ist, den Anteil an fettfreier Masse im Körper zu steigern und im gleichen Zug die Fettmasse zu reduzieren, senkt seinen BMI (Body-Mass-Index) auf ein gesünderes Niveau. Der Body Mass Index ist ein Maß, das das Verhältnis der Fettmasse zur Körpermasse angibt. Dabei werden Faktoren wie Alter, Gewicht und Körpergröße berücksichtigt. Ein BMI unterhalb von 18,5 bedeutet Untergewicht ein BMI zwischen 18,5 und 25 gilt als normal, über 25 als übergewichtig und ein BMI über 30 ist gesundheitsgefährdend adipös oder fettleibig. Adipositas wird in drei Grade aufgeteilt, Grad I bezeichnet einen BMI ab 30, Grad II ab 35 und Grad 3 über 40. In vielen Industrieländern ist Übergewicht zu einem zentralen Problem geworden. Gerade in Deutschland sind die Zahlen alarmierend. Etwa 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen in Deutschland sind bereits übergewichtig und etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist adipös. Dies bedeutet ein hohes gesundheitliches Risiko für die Betroffenen. Kein Wunder also, dass medizinische Bemühungen, Übergewicht zu reduzieren, im Mittelpunkt der medizinischen Forschung steht.

Was bewirken hochspezifische Kollagenpeptide?

Wie in mehreren wissenschaftlichen Studien belegt, konnten die Testpersonen, die hochspezifische Kollagenpeptide einnahmen, ihren Körperfettanteil im Verhältnis zur schlanken Muskelmasse senken. Dabei wuchs die fettfreie Masse an und die Fettmasse nahm ab. Die Testpersonen behielten dazu ihre gewohnte Ernährungsweise bei und wurden zweimal pro Woche einem leichten Trainingsprogramm unterzogen. Den Personen in der Kontrollgruppe, die ebenfalls ihre gewohnte Ernährung beibehielten und ein identisches Trainingsprogramm absolvierten, gelang in der gleichen Zeit kein nennenswerter Fettabbau und nur ein geringerer Muskelaufbau. Die Studie belegte also, dass Kollagen sich auf das Verhältnis von Fettmasse zu fettfreier Masse im Körper positiv auswirkt. Die in der Studie verwendeten hochspezifischen Kollagenpeptide entsprechen den in unserem LiveAgil Endure verwendeten Kollagenpeptiden. Sie werden vom Körper besonders leicht assimiliert und regen die Kollagenproduktion und viele weitere Prozesse in den Zellen an.

Die Forscher maßen außerdem die Fettverbrennung während des Trainings und konnten feststellen, dass diese bei den Testpersonen, welche spezifische Kollagenpeptide einnahmen, signifikant höher war als bei denjenigen, die ein Placebo einnahmen.

Mehr Ausdauerleistung durch spezifische Kollagenpeptide

Neben der wichtigen Eigenschaft, die Fettverbrennung zu unterstützen, regen spezifische Kollagenpeptide auch die Leistungsfähigkeit und Ausdauer an. Der Grund für diese Wirkung liegt in den darin enthaltenen Aminosäuren. Heute ist erwiesen, dass insbesondere die Aminosäuren Glycin und Arginin die Leistungsfähigkeit steigern können. Sportler, die ihre Ausdauer trainieren und Ausdauersport betreiben, können daher von der Einnahme von LiveAgil mit seinen hochwertigen spezifischen Kollagenpeptiden profitieren. Arginin verbessert die Durchblutung der Muskeln und verringert den Sauerstoffbedarf. Die Folge davon: die gleiche körperliche Leistung wird weniger anstrengend und man kann sozusagen mit dem gleichen Energieaufwand eine höhere Leistung erzielen. Diesen Effekt machen sich bereits viele Sportler von Bodybuildern bis hin zu Ausdauersportlern zunutze. Der positive Effekt von Arginin ist am größten, wenn es eine halbe bis Viertelstunde vor Trainingsbeginn eingenommen wird.

So wirkt sich Arginin auf die Leistungsfähigkeit aus: Arginin hat einen doppelten Effekt für bessere Leistungsfähigkeit. Zum einen wird durch Arginin der Anteil an Stickstoffmonoxid in der Muskulatur erhöht. Stickstoffmonoxid verbessert den Transport von Nährstoffen aus dem Blut zu den Zellen. Durch die erhöhte Nährstoffversorgung können die Muskeln also bessere Leistung bringen. Der zweite leistungssteigernde Effekt von Arginin besteht darin, dass es die Blutgefäße leicht erweitert. So kann mehr Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffe in die Muskeln gelangen. Auch dieser Effekt des Arginins bewirkt eine Leistungssteigerung des Muskels.

Die Aminosäure Glycin kann sich ebenfalls positiv auf die Leistungssteigerung auswirken. Sie ist am Hämoglobinstoffwechsel beteiligt. Hämoglobin ist die wissenschaftliche Bezeichnung für den roten Farbstoff der roten Blutkörperchen, der Sauerstoff bindet und zu den Zellen transportiert. Für das Funktionieren dieser Vorgänge ist Glycin von Bedeutung. 

Zusammengenommen wirken sich Glycin und Arginin also deutlich leistungssteigernd aus. Beide Aminosäuren sind reichlich im Kollagen enthalten.  Besonders wirksam ist die Einnahme als spezifische Kollagen-Peptide wie in LiveAgil Endure. Die Zubereitung ist für eine hervorragende Absorption der Aminosäuren ausgelegt, um die Körperzellen zu stimulieren.

Was sagt die Wissenschaft dazu?

Es gibt mittlerweile mehrere wissenschaftliche Studien, die bestätigen, dass spezifische Kollagenpeptide und die im Kollagen enthaltenen Aminosäuren sich positiv auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Dies macht Kollagen zu einem wertvollen Supplement für Athleten. 

Eine Studie der Universität Freiburg untersuchte die kardiometabolischen Parameter und Leistungsindizes bei Frauen in einem randomisierten, kontrollierten Studienaufbau. Ziel der Studie war es, den Effekt von begleitendem Training in Verbindung mit spezifischen Kollagen-Peptide auf Herz-Kreislauf-Parameter und Leistung der Studienteilnehmerinnen aufzuzeigen.

Die Frauen nahmen über einen Zeitraum von insgesamt 12 Wochen täglich eine Dosis spezifische Kollagenpeptide bzw. ein Placebo ein.  Die in der Studie gemessenen Werte waren die gelaufene Distanz pro Zeit als Marker für die Ausdauer, die gelaufene Geschwindigkeit und die Herzfrequenz bei Laktat und anaerober Schwelle. Diese wurde in einem inkrementellen Lauftest gemessen. Außerdem wurde die Körperbeschaffenheit gemessen, das heißt, die Fettmasse und die fettfreie Masse wurden bestimmt. Zusätzlich wurden Muskelkraft und Muskelausdauer gemessen. 

Die Ergebnisse nach 12 Wochen sprachen eindeutig für die Studiengruppe, welcher das Kollagensupplement verabreicht wurde. In so gut wie allen Markern erzielte die Studiengruppe im Vergleich zur Placebogruppe bessere Werte. Die gelaufene Strecke war signifikant größer als im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Geschwindigkeit bei der Laktat- und der anaeroben Schwelle waren in beiden Gruppen etwa gleich erhöht, dies war, zusammen mit der Herzfrequenz bei der Laktat- und anaeroben Schwelle der einzige Marker ohne signifikante Unterschiede. Dies führen die Forscher allein auf den Trainingseffekt der absolvierten Trainingseinheiten zurück. In der Studiengruppe wurde jedoch eine deutlich niedrigere Herzfrequenz bei der anaeroben Schwelle festgestellt. Bei der Zunahme der fettfreien Masse war die Studiengruppe ebenfalls der Kontrollgruppe deutlich überlegen. Die Teilnehmerinnen in der Studiengruppe konnten einen signifikant höheren Zuwachs an fettfreier Masse verzeichnen.

Als allgemeine Schlussfolgerung aus der Studie konnte festgestellt werden, dass die Supplementierung mit spezifischen Kollagen-Peptiden zu einer signifikanten Steigerung der Leistung und Ausdauer im Vergleich zur Kontrollgruppe führte.

Veränderung der Laufdistanz

Welche gesundheitlichen Vorteile bedeutet die Erhöhung von fettfreier Muskelmasse?

Wie durch verschiedene Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation bekannt, kann die Erhöhung des Anteils an fettfreier Masse im Körper die Stoffwechselrate erhöhen. Dies begründet sich darin, dass der Energieverbrauch von fettfreier Muskelmasse höher ist als der von Fettmasse und somit der Grundumsatz ebenfalls höher ist. 

Auch die Art der Sportart scheint sich auf den Stoffwechsel und die Fettverbrennung auszuwirken. Beispielsweise ist die Fettverbrennung beim Laufen bei gleicher relativer Intensität höher als beim Radfahren. Forscher erklären sich dies durch die Beteiligung von größeren Muskelgruppen. Je mehr Muskelgruppen an einer sportlichen Betätigung beteiligt sind, desto höher scheint die Fettverbrennungsrate zu sein. Auch scheint die Beteiligung von mehr Muskelgruppen zu einem größeren Stimulus für die Kollagensynthese im Bindegewebe zu sorgen. Auch das Bindegewebe gehört zur fettfreien Körpermasse, eben Muskulatur, Sehnen und Bändern, Knochen und Knorpel.

Die Auswirkung von spezifischen Kollagenpeptiden auf die körperliche Leistungsfähigkeit

Bereits seit langem ist ein Zusammenhang zwischen Leistung und Ausdauer und Proteinen bekannt. Proteine gehören zu den von Ausdauersportlern und Kraftsportlern am meisten supplementieren Nährstoffen. Meistens stammen die Proteine in Ergänzungsmitteln für bessere Leistung aus Molke oder Hülsenfrüchten wie Erbsen. Neuerdings werden auch Kollagenpeptide als Sportler-Supplement untersucht, da die darin enthaltenen Aminosäuren Glycin und Arginin sich positiv auf die Muskelfunktion auswirken. Zudem ist Kollagen einer der wichtigsten Baustoffe im Körper und auch der Muskel benötigt im Kollagen enthalten Aminosäuren, um sich zu regenerieren und zu wachsen. 

Kollagenpeptide sind kein vollständiges Kollagen, sondern wurden durch eine enzymatische Aufspaltung aus Kollagen-Hydrosylat gewonnen. So können die Aminosäuren, aus denen sich die Peptidketten zusammensetzen, besonders gut vom Körper aufgenommen und genutzt werden. Kollagenpeptide haben durch ihre geringe Molekülgröße und die fehlenden Querverbindungen zwischen den Peptidketten eine hohe biologische Verfügbarkeit. Spezifische Kollagenpeptide haben einen besonders hohen Gehalt an den beiden Aminosäuren Glycin und Prolin. Studien haben belegt, dass beide Aminosäuren nach der Einnahme von spezifischen Kollagenpeptiden im Blut nachweisbar sind. Das bedeutet also, dass spezifische Kollagenpeptide vom Körper absorbiert und über das Blut zu den Zellen transportiert werden können. 

Die positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Zusammensetzung des Körpers bzw. Das Verhältnis zu fettfreier Masse und Fettmasse ist noch nicht vollständig geklärt, allerdings ist die positive Wirkung empirisch in mehreren Studien nachgewiesen. Spezifische Kollagenpeptide konnten in einer Studie über einen Zeitraum von 12 Wochen als Supplement die Abnahme von Fettmasse signifikant steigern. Auch der Zuwachs an Muskelkraft war signifikant. Und nicht nur das: Spezifische Kollagenpeptide wirken sich auch auf die Leistungsfähigkeit und Ausdauer an sich aus und steigerten diese während des Studienzeitraums im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant.

Dies bestätigt die angenommene Wirkung von Arginin und Glycin auf die Leistungsfähigkeit der Muskulatur und die Verbesserung der Ausdauer. Beide Aminosäuren sind in spezifischen Kollagenpeptiden in einer Form enthalten, dass sie vom Körper leicht assimiliert und zu den Muskelzellen transportiert werden können.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte die Auswirkungen von einer langfristigen Supplementierung mit spezifischen Kollegenpeptiden auf die Körperzusammensetzung und das Verhältnis von Fettmasse und fettfreier Masse. Die Testpersonen waren in diesem Fall junge Männer, die Freizeitsport betrieben.  Die Ergebnisse dieser Studie bestätigten diejenigen aus anderen Studien: der Zuwachs an fettfreier Muskelmasse und der Abbau an fettfreier Masse waren in der Studiengruppe, die das Supplement aus spezifischen Kollagenpeptiden erhielt, signifikant besser als in der Kontrollgruppe, die ein Placebo erhielt. In der Kontrollgruppe gab es keine signifikante Veränderung der fettfreien Masse vom Studienbeginn bis zum Abschluss der Studie. In der Studiengruppe hingegen war die fettfreie Masse am Ende der Studie signifikant geringer als zu Beginn. Mit dem Aufbau von fettfreier Masse verhielt es sich umgekehrt ähnlich: Die Kontrollgruppe verzeichnete einen geringeren Zuwachs an fettfreier Masse als die Studiengruppe, die mit spezifischen Kollagenpeptiden supplementiert wurde. Da auch bei dieser Studie die Ernährung und das Training bei allen Studienteilnehmern nahezu identisch war und der einzige Unterschied darin bestand, dass die Studiengruppe ein Supplement aus spezifischen Kollagenpeptiden erhielt und die Kontrollgruppe ein Placebo, lassen sich die Ergebnisse eindeutig auf die Wirkung der spezifischen Kollagenpeptide zurückführen.

Wirken spezifische Kollagenpeptide genauso wie Gelatine oder Kollagenhydrosylat?

Die Antwort ist – nein. Um zu verstehen, warum spezifische Kollagenpeptide deutlich wirksamer sind als natürliches Kollagen (Gelatine) oder Kollagenhydrosylat, aus dem sie hergestellt werden, sehen wir uns an, woraus spezifische Kollagenpeptide bestehen. Wie bei Kollagenhydrosylat sind die Bausteine der spezifischen Kollagenpeptide Aminosäuren. Jedoch, und das ist der entscheidende Unterschied, sind die spezifischen Kollagenpeptide in einzelne Ketten aus einer bestimmten Anzahl von Aminosäuren aufgespaltet – die Peptide. Im Kollagenhydrosylat liegen diese Peptidkette noch mit Bindungen zwischen den einzelnen Peptidketten vor, aus denen sich das Kollagen zusammensetzt. In diesem Kollagen sind alle Peptide enthalten, aus denen das Kollagen besteht. Die spezifischen Kollagenpeptide heißen hingegen deshalb spezifisch, weil sie nur bestimmte Aminosäureketten enthalten, und zwar eine Anzahl von mindestens drei und höchstens zwanzig Aminosäuren, je nachdem, wofür die spezifischen Kollagenpeptide eingesetzt werden soll. So können spezifische Kollagenpeptide gezielt auf den jeweiligen Einsatzzweck ausgerichtet werden. Je nachdem, welche Aminosäuren dem Körper zugeführt werden, stimulieren diese unterschiedliche Kollagen produzierende Zellen im jeweiligen Gewebe, sei es in der Haut, im Knorpel oder Knochen oder im Muskel. In all diesen Körpergeweben wird Kollagen gebildet, jedoch als unterschiedliche, spezifische Typen. Bis zu 28 verschiedene Kollagentypen sind heute bekannt. Je nach Typ wirkt Kollagen beispielsweise eher elastisch oder eher festigend.

Kollagen – eine andere Zusammensetzung als weitere Potenzmittel

Für Sportler ist zudem wichtig zu wissen, dass sich die Zusammensetzung von Kollagen zu der von anderen Protein-Supplementen unterscheidet. Bei herkömmlichen Proteinergänzungsmitteln ist vor allem die Frage entscheidend, wie viele essenzielle Aminosäuren in dem Protein enthalten sind. Als besonders hochwertig gelten Proteine wie beispielsweise Molkenprotein, das eine besonders hochwertige Zusammensetzung an essentiellen Aminosäuren enthält. Essentielle Aminosäuren sind solche Aminosäuren, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann und die daher über die Nahrung zugeführt werden müssen. 

Bei Kollagen kann dieser Maßstab nicht angewendet werden – denn es enthält nicht alle essentiellen Aminosäuren. Genau das ist der Grund, warum Kollagen unter Sportlern lange Zeit als “minderwertiges” Protein mit einer geringen biologischen Wertigkeit galt. Diese Annahme ist heute jedoch überholt, zumal mittlerweile einiges mehr über die Wirkmechanismen von Kollagen bekannt ist, sowohl was die Körperzusammensetzung betrifft, als auch was die Leistungsfähigkeit und den Muskelaufbau angeht. Die im Kollagen enthaltenen Aminosäuren haben eine signifikant positive Wirkung auf die Ausdauer und Leistungsfähigkeit von Sportlern. Gerade hochspezifische Kollagen-Peptide wie sie in LiveAgil Endure enthalten sind, haben eine besonders gute Wirkung auf die Leistungsfähigkeit, denn ihre Zusammensetzung ist auf den Bedarf von Ausdauersportlern zugeschnitten und wissenschaftlich erprobt.

Ein Vergleich von Molkenprotein und Kollagenhydrosylat ergab in einer Studie, dass sich die Körperzusammensetzung von Fettmasse im Verhältnis zu fettfreier Masse in der Kollagengruppe verglichen mit der Gruppe, die Molkenprotein enthielt, signifikant verbesserte. In dieser Studie wurde das Kollagenhydrosylat jedoch mit der essentiellen Aminosäure Tryptophan angereichert, die dem Kollagen an sich fehlt. 

Welche Menge an spezifischen Kollagenpeptiden ist die günstigste für die sportliche Ausdauer?

In Studien wurde erprobt, welche Dosis an hochspezifischen Kollagenpeptiden eine besonders gute Leistungssteigerung bedeutet. Dabei wurde festgestellt, dass die Leistungssteigerung durch Kollagen sehr wohl von der Dosis abhängt, jedoch nicht unbegrenzt. Als eine optimale Dosis haben sich 15 Gramm hochspezifische Kollagenpeptide herausgestellt. Eine weitere Dosissteigerung bringt verhältnismäßig wenig mehr an Leistungsfähigkeit, weswegen die Dosis von 15 Gramm als optimal angesehen werden kann.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine weitere Studie, welche die Veränderung der Proteinzusammensetzung im Muskel während der Trainingsphase maß. Insgesamt wurden 1377 Proteine und Proteingruppen untersucht. Eine Testgruppe erhielt spezifische Kollagenpeptide in ähnlicher Zusammensetzung wie LiveAgil Endure, die Kontrollgruppe erhielt ein Placebo. Die Ergebnisse der Messungen zeigten eine Zunahme bzw. Stimulation von 221 Proteinen in der Gruppe, die spezifische Kollagenpeptide erhielt. In der Gruppe, die das Placebo erhielt, wurde eine Stimulierung von nur 44 Proteinen festgestellt. Die Einnahme von spezifischen Kollagenpeptiden bewirkte demnach eine deutlich erhöhte Proteinreaktion bei den Sportlern in der Studiengruppe. Für diesen Effekt ist vor allem der Gehalt an Hydroxyprolin im Kollagen enthalten, einer der Aminosäuren der spezifischen Kollagenpeptide. Aus diesen Ergebnissen lässt sich ableiten, dass der Trainingseffekt von sportlichem Training, sei es Kraft- oder Ausdauertraining, sich durch die Einnahme von spezifischen Kollagenpeptiden deutlich steigern lässt und Werte erreicht, die ohne die Supplementierung mit spezifischen Kollagenpeptiden nur schwer zu erzielen sind. Spezifische Kollagenpeptide aus LiveAgil Endure unterstützen das Training sinnvoll und sorgen für eine bessere Proteinsynthese.

Gibt es einen idealen Zeitpunkt für die Einnahme der hochspezifischen Kollagenpeptide?

Kurz gesagt: den gibt es. Wann genau die hochspezifischen Kollagenpeptide am besten eingenommen werden, hängt ein wenig davon ab, welcher Effekt mit der Einnahme erzielt werden soll. Soll der Muskelaufbau und die Leistungsfähigkeit verbessert werden, ist eine Einnahme etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Training optimal, da der Körper die in den spezifischen Kollagenpeptiden enthaltenen Aminosäuren dann optimal nutzen kann, um den Proteinaufbau in den Muskeln zu stimulieren, die Durchblutung und die Nährstoffaufnahme zu steigern. All das sind positive Effekte, die nach Einnahme von hochspezifischen Kollagenpeptiden wie LiveAgil Endure festgestellt werden konnten.

Fazit zum Einsatz von spezifischen Kollagenpeptiden im Ausdauersport

Auch wenn der Wirkmechanismus an sich noch nicht vollständig bekannt ist, konnten mehrere Studien belegen, dass sich die Einnahme von hochspezifischen Kollagenpeptiden positiv auf die sportliche Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Kraft auswirkt. In allen zitierten Studien waren die Ergebnisse eindeutig. Die Studiengruppen, die ein Supplement aus hochspezifischen Kollagenpeptiden oder Kollagenhydrosylat erhielten, zeigten eine Abnahme an Fettmasse und einen Aufbau an fettfreier Masse, also Muskulatur und Bindegewebsmatrix, die demjenigen der Kontrollgruppen signifikant überlegen waren. Dieser Effekt konnte ausschließlich auf die Einnahme der spezifischen Kollagenpeptide zurückzuführen sein. Auch im Nährstoffbereich konnte festgestellt werden, dass sich die Einnahme von spezifischen Kollagenpeptiden wie LiveAgil Endure positiv auf die Proteinstimulation auswirkt, was den Muskelaufbau begünstigt. Die empfohlene Menge für die Supplementierung mit spezifischen Kollagenpeptiden beträgt 15 Gramm pro Tag. Mit dieser Menge konnte im Vergleich zu Molkenprotein ein deutlich vermehrter Muskelzuwachs erzielt werden. Eine weitere Dosissteigerung brachte keine weiteren Vorteile für den Muskelaufbau. Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme der spezifischen Kollagenpeptide etwa eine Stunde nach dem Training. So kann man sich die regenerativen Eigenschaften der spezifischen Kollagenpeptide zunutze machen, um die Mukelregeneration zu verbessern und zu beschleunigen. Auch die Fettabnahme und der Aufbau von fettfreier Masse können so optimal stimuliert werden. 

Spezifische Kollagenpeptide zur Vermeidung von Sportverletzungen

Wenn es um Ausdauersport geht, ist eine weitere Wirkung von Kollagen nicht ganz außer Acht zu lassen, die bereits seit längerem bekannt ist. Neben den umfangreichen Forschungen und neuen Erkenntnissen zur Wirkung von spezifischen Kollagenpeptiden auf Ausdauer, Muskelaufbau und Leistungsfähigkeit übt Kollagen auch eine aktive Schutzfunktion auf die Gelenke aus. Die Gelenke werden bei jedem Sportler stark beansprucht und ihre Gesundheit entscheidet darüber, ob eine Sport überhaupt ausgeübt werden kann. Gesunde Gelenke sind ein limitierender Faktor für Leistung und Ausdauer im Sport. Spezifische Kollagenpeptide nützen nicht nur dem Muskel, sondern sorgen auch für gesunden Gelenkknorpel und Knochen. Durch Supplementierung mit spezifischen Kollagenpeptiden ist daher eine sportliche Leistungsfähigkeit auch mit fortschreitendem Alter gewährleistet – mit allen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. So leisten spezifische Kollagenpeptide wie in LiveAgil Endure einen wichtigen Beitrag dazu, aus dem Teufelskreis von Gelenkschmerzen, mangelnder Bewegung und Übergewicht zu entkommen und durch die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Die Einnahme von LiveAgil Endure stellt einen Schutz für die Gelenke dar, hilft beim Aufbau von fettfreier Muskelmasse und Abbau von Fett, was sich wiederum günstig auf den Stoffwechsel auswirkt und vor Herz-Kreislauferkrankungen schützt.

Schutz vor Muskeldegeneration im Alter

Bei älteren Menschen geht der Aufbau von neuem Körpergewebe langsamer vonstatten. Dies liegt zum Teil an der langsamer verlaufenden Proteinsynthese, nicht nur in der Haut, sondern auch in anderen Kollagen produzierenden Zellen. Die Supplementierung mit Live Agil Endure wirkt dem Abbau von Muskulatur und Gelenkknorpel und den damit einhergehenden Alterserscheinungen entgegen. Sportliche Leistungsfähigkeit ist heute nicht mehr nur eine Sache von jungen Menschen, auch Menschen im mittlere Alter und darüber hinaus ist es wichtig, körperlich fit zu bleiben. Gerade angesichts der steigenden Zahlen von Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen kann genügend Bewegung ein wichtiger Punkt für die Gesunderhaltung des Bewegungsapparats und von Herz-Kreislauf sein. Spezifische Kollagenpeptide wirken sich auf mehrere Arten günstig auf die Leistungsfähigkeit älter werdender Menschen aus. Erstens erhöhen sie die Leistungsfähigkeit der Muskulatur an sich. Das Training wird weniger mühsam und dadurch einfacher zu bewältigen. Auch der Trainingseffekt wird durch die spezifischen Kollagenpeptide signifikant verbessert, wie in den oben beschriebenen Studien belegt werden konnte. Gewünschte Effekte von Sport und Ausdauertraining sind vor allem eine Zunahme der Ausdauer und eine Verbesserung der Körperzusammensetzung zugunsten der fettfreien Masse, die aus Muskeln, Sehnen, Knochen und Bindegewebe besteht. Die Fettmasse soll demgegenüber abgebaut werden. Auf beides, den Fettabbau und den Aufbau fettfreier Masse, wirken sich spezifische Kollagenpeptide positiv aus und machen es möglich, deutlich bessere Ergebnisse durch das sportliche Training zu erzielen. 

Der Rückgang von Muskelmasse als Alterserscheinung wird mit dem Fachausdruck Sarkopenie bezeichnet. Unter Sarkopenie versteht man den altersbedingten Abbau der Skelettmuskulatur. Damit geht sowohl ein Kraftverlust einher als auch in den meisten Fällen eine Zunahme von Fettmasse, welche die fettfreie Muskelmasse ersetzt. Durchschnittlich geht man davon aus, dass ab dem Alter von 40 Jahren etwa 8 Prozent an Muskelmasse abgebaut werden. Ab dem Alter von 70 Jahren sind es sogar 15 Prozent pro Jahrzehnt. Als einen möglichen Grund für den fortschreitenden Muskelabbau nennt die Wissenschaft die oft unzureichende Aufnahme von Proteinen im Alter. Die empfohlene Tagesmenge von 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht wird oft nicht erreicht. 

Was kann man tun um Sarkopenie zu bekämpfen? Der wichtigste Punkt, um Sarkopenie zu bekämpfen, ist genügend Bewegung in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung mit einer genügend hohen Proteinzufuhr. Auch gezielte Supplementierung mit Nährstoffen, die den Muskelstoffwechsel begünstigen, ist ratsam. Da sich in mehreren Studien erwiesen hat, wie vorteilhaft sich eine Supplementierung mit spezifischen Kollagenpeptiden auf den Aufbau fettfreier Muskeln und den Abbau von Fett auswirken kann, ist eine solche Supplementierung auch für diesen Verwendungszweck ideal. LiveAgil Endure und die darin enthaltenen hochspezifischen Kollagenpeptide können Sarkopenie deutlich hinauszögern oder sogar aufhalten.

Nicht zuletzt ist auch die Wirkung auf die Gesunderhaltung der Gelenke von Bedeutung, wenn es um sportliche Leistungsfähigkeit bei älteren Personen geht. Die schützende Wirkung von Kollagen für den Gelenkknorpel ist seit langem bekannt. Spezifische Kollagenpeptide sind in der Lage, den Abbau des Knorpels zu verlangsamen und lindern Schmerzen in den Gelenken, die beispielsweise durch Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose entstehen. Durch eine solche Behandlung mit spezifischen Kollagenpeptiden, wie sie in LiveAgil enthalten sind, wird Bewegung und Sport in manchen Fällen überhaupt erst möglich. Spezifische Kollagenpeptide haben also einen ganzheitlichen Effekt auf die Gesunderhaltung des Körpers, von gesunden Gelenken über eine leistungsfähige Muskulatur bis zu einem gesunden Schutz für Herz und Kreislauf. Ein weiterer, noch wenig erforschter Effekt der Supplementierung von spezifischen Kollagenpeptiden ist der, dass sie dem Umbau von Kollagen Typ III in Kollagen Typ I entgegenwirken können, der mit zunehmendem Alter im Muskel auftritt. In den Muskelfasern ist in der Jugend vorwiegend Kollagen vom Typ III enthalten, das auch in anderem Gewebe wie in den Aorten, der Lunge oder der Gebärmutter vorkommt. Allen diesen Gewebearten ist eine hohe Elastizität gemeinsam, die durch das Kollagen vom Typ III verursacht wird. Kollagen von Typ 1 hingegen bildet ein festes Gitternetz und ist in Strukturen vorhanden, in denen es eher auf Festigkeit als auf Elastizität ankommt, beispielsweise in den Sehnen, den Knochen und der Hornhaut. Kommt es im Muskel nun zu einem Umbau von Kollagen Typ III zu Kollagen Typ I, nimmt auch die Elastizität der Muskulatur ab. Infolgedessen wird der Muskel steifer und unbeweglicher. Dadurch wird Bewegung oder gar Sport deutlich erschwert, mit den bereits besprochenen möglichen Folgeerscheinungen. Die Einnahme von spezifischen Kollagenpeptiden kann den Umbau von Kollagen Typ III zu Typ I verlangsamen, aufhalten und sogar umkehren, wie in wissenschaftlichen Studien belegt werden konnte.

Eine Studie untersuchte über einen Zeitraum von 90 Tagen hinweg Teilnehmer ab dem Alter von 60 Jahren, die unter Gelenkschmerzen litten und die mehrmals die Woche an einem multifunktionalen Training und Pilatestraining teilnahmen. Der größte Teil der Teilnehmer, 72 Prozent, war weiblich. Die Studienteilnehmer erhielten während dieser Zeit ein Supplement aus spezifischen Kollagenpeptiden. Zusätzlich erhielten die Teilnehmer Kollagen Typ I, Silizium und weitere für die Gelenkfunktion wichtige Nährstoffe. 

Ein Ergebnis der Studie war, wie anhand der weiteren bereits vorliegenden Studien bereits vermutet werden kann, eine Verbesserung der Körperzusammensetzung zugunsten der fettfreien Masse im Verhältnis zur Fettmasse. 

Was die Gelenkschmerzen anging, hatten 58 Prozent der Teilnehmer Arthrose im Knie oder zumindest Symptome in Form von Schmerzen. Im ersten Behandlungsmonat mit der Supplementierung durch spezifische Kollagenpeptide trat bereits eine signifikante Verbesserung sowohl der Schmerzen als auch der Funktionsfähigkeit der Gelenke auf. Die Schmerzen in Hüfte, Knie und anderen Gelenken nahmen dank der Supplementierung mit dem Mix aus spezifischen Kollagenpeptiden, Kollagen Typ II und weiteren Nährstoffen signifikant ab. Dies wurde mit Hilfe von Fragebögen ermittelt.

Insgesamt konnte die Studie die folgenden positiven Effekte der Supplementierung bei älteren Personen verzeichnen: Verbesserung von Kraft und Ausdauer, Abnahme der Gelenkschmerzen, Verbesserung der Ausführung von täglichen Aktivitäten durch die Studienteilnehmer, bei denen die Ausführung von täglichen Aktivitäten aufgrund von Schmerzen eingeschränkt war. 

Neben dem Aufbau von fettfreier Muskulatur leisten spezifische Kollagenpeptide bei älteren Menschen somit einen wichtigen Beitrag zur Gesundherhaltung, indem die Gelenkgesundheit verbessert und die allgemeine Beweglichkeit wiederhergestellt werden kann. Dies bedeutet für die Betroffenen eine bessere Leistungsfähigkeit und oft erst die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Vor allem aber bedeutet es durch die Rückgewinnung der täglichen Aktivitäten einen deutlichen Zuwachs an Lebensqualität.

Ausdauer

Experten zum Thema Spezifische Kollagenpeptide:

Denise Zdzieblik

Denise Zdzieblik ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Ernährungswissenschaften und Doktorandin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Deutschland

Veröffentlichungen:

  • 2015:
  • Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomised controlled trial. British Journal of Nutrition , Band 114 , Ausgabe 8 , 28. Oktober 2015 , S. 1237 – 1245
  • 2017:
  • Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides. NRC Research Press, 2017.
  • 2018:
  • Einfluss von Kollagenhydrolysat auf ausgewählte chronische Beschwerden des Bewegungsapparates. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., 2018
  • Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability. Journal of Sports Science and Medicine, 2018, Ausg. 17, S. 298 – 304
  • Acute effects of blood flow restriction on exercise-induced free radical production in young and healthy subjects. Free Radical Research, Band 52, 2018, Ausgabe 4, S. 446-454.
  • Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability.
  • Effect of a healthy mixed diet on micronutrients intake and ROS regulation, Free Radical Biology and Medicine, Band 120, Beilage 1, 20. Mai 2018, S. S75
  • 2019:
  • Specific Collagen Peptides in Combination with Resistance Training Improve Body Composition and Regional Muscle Strength in Premenopausal Women: A Randomized Controlled Trial. Department for Nutrition, Institute for Sports and Sports Science, University of Freiburg
  • 2020:
  • Changing dietary habits increases the intake of antioxidant vitamins and reduces the concentration of reactive oxygen species in blood: a pilot study. International Journao of Food Properties, Band 23, Ausgabe 1, 10. August 2020, S. 1337-1346

Steffen Oesser

Dr. Steffen Oesser ist Physiologe an der Universität Kiel. Oesser erbrachte gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Kollegen erstmals den Nachweis, dass Kollagenhydrosylat die Kollagensynthese in Knorpelzellen stimuliert. Seither führte er zahlreiche Studien zu Kollagen und spezifischen Kollagenpeptiden durch. 

Veröffentlichungen:

  • 2003
  • Stimulation of type II collagen biosynthesis and secretion in bovine chondrocytes cultured with degraded collagen
  • 2006
  • Disparate efficacy of collagen hydrolysate and glucosamine on the extracellular matrix metabolism of articular chondrocytes
  • Collagen hydrolysate for the treatment of osteoarthritis and other joint disorders: A review of the literature
  • 2007
  • P189 Collagen hydrolysate supplementation stimulates proteoglycan metabolism and gene expression of articular chondrocytes
  • Orally administered collagen hydrolysate halts the progression of osteoarthritis in STR/ort mice
  • 2008
  • Prophylactic treatment with a special collagen hydrolysate decreases cartilage tissue degeneration in the knee joints
  • 2009
  • 261 COLLAGEN PEPTIDE SUPPLEMENTATION STIMULATES PROTEOGLYCAN BIOSYNTHESIS AND AGGRECAN EXPRESSION OF ARTICULAR CHONDROCYTES
  • 2010
  • 547 A COMBINATION OF A SPECIFIC COLLAGEN HYDROLYSATE WITH A REFINED ROSE HIP EXTRACT HAS A POSITIVE EFFECT ON THE EXTRA CELLULAR MATRIX MAINTENANCE OF CARTILAGE CELLS
  • 2013
  • Oral Intake of Specific Bioactive Collagen Peptides Reduces Skin Wrinkles and Increases Dermal Matrix Synthesis
  • Specific collagen peptides benefit the biosynthesis of matrix molecules of tendons and ligaments
  • Oral Supplementation of Specific Collagen Peptides Has Beneficial Effects on Human Skin Physiology: A Double-Blind, Placebo-Controlled Study
  • Low adiponectin content in blood plasma indicates positive effects of a specific collagen hydrolysate for age-related osteoarthritis in mice
  • 2015
  • Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomised controlled trial
  • Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology

2016

  • Bioactive collagen peptides as supplement for horses with osteoarthritis
  • Efficacy of specific bioactive collagen peptides in the treatment of joint pain
  • 2017
  • Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides
  • Effect of specific collagen peptides with various dosages on body composition in untrained men
  • Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides
  • Oral supplementation with specific bioactive collagen peptides improves nail growth and reduces symptoms of brittle nails
  • The Effectiveness of Specific Collagen Peptides on Osteoarthritis in Dogs-Impact on Metabolic Processes in Canine Chondrocytes
  • 2018
  • Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability
  • Specific Bioactive Collagen Peptides in Combination with Resistance Training Improve Body Composition in Untrained Subjects: 2939 Board #222 June 1 3
  • Specific bioactive collagen peptides (PETAGILE®) as supplement for horses with osteoarthritis: A two‐centred study

Manfred W. Baumstark

Manfred W. Baumstark leitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Freiburg mehrere wissenschaftliche Projekte. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Blättern verfasst. Seine Veröffentlichungen konzentrieren sich auf die Themen Lipoproteine und Lipidprofile, er wirkte jedoch auch an Studien zum Thema Kollagen mit.


Veröffentlichungen:

  • 2015
  • Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomised controlled trial

Albert Gollhofer

Prof. Dr. Albert Gollhofer leitet als Sportwissenschaftler die Abteilung Sportmotorik der Universität Freiburg. Seine Arbeiten konzentrieren sich auf die Trainingseffekte beim Sport und auf die Wirkung von Kollagenpeptiden auf Muskelkraft und Gelenke. Hier einige seiner Veröffentlichungen zu Kollagen und Kollagenpeptiden:

Veröffentlichungen:

  • 2015
  • Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomised controlled trial
  • 2017:
  • Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides.
  • Effect of specific collagen peptides with various dosages on body composition in untrained men
  • 2018
  • Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability.
  • Einfluss von Kollagenpeptiden und Okklusionstraining auf die Muskelmasse bei älteren Männern
  • 2019:
  • Specific Collagen Peptides in Combination with Resistance Training Improve Body Composition and Regional Muscle Strength in Premenopausal Women: A Randomized Controlled Trial.
  • 2020
  • Influence of Specific Collagen Peptides and Concurrent Training on Cardiometabolic Parameters and Performance Indices in Women: A Randomized Controlled Trial

Daniel König

Prof. Daniel König leitet den Arbeitsbereich Ernährung und Sport am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Endokrinologie und Diabetologie, Lipidologie und kardiovaskuläre Präventionsmedizin. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Kollagen und Kollagenpeptide sind im Folgenden unter Veröffentlichungen aufgeführt:

Veröffentlichungen:

  • 2015
  • Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomised controlled trial
  • 2016
  • Efficacy of specific bioactive collagen peptides in the treatment of joint pain
  • 2017
  • Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides
  • Effect of specific collagen peptides with various dosages on body composition in untrained men
  • 2018
  • Einfluss von Kollagenpeptiden und Okklusionstraining auf die Muskelmasse bei älteren Männern.
  • Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability.
  • Specific Bioactive Collagen Peptides in Combination with Resistance Training Improve Body Composition in Untrained Subjects: 2939 Board #222 13. Juni
  • 2019:
  • Specific Collagen Peptides in Combination with Resistance Training Improve Body Composition and Regional Muscle Strength in Premenopausal Women: A Randomized Controlled Trial.
  • 2020
  • Influence of Specific Collagen Peptides and Concurrent Training on Cardiometabolic Parameters and Performance Indices in Women: A Randomized Controlled Trial

Katrin Marcus

Prof. Dr. Katrin Marcus leitet die Abteilung funktionelle Proteomik der Sportmedizinischen Fakultät an der Ruhr-Universität in Bochum. Als Leiterin der Abteilung hat sie an zahlreichen Studien mit diesem Forschungsschwerpunkt durchgeführt. Im Jahr 2019 führte die Fakultät unter ihrer Leitung eine Studie zum Einfluss von Kollagenpeptiden durch.

Veröffentlichungen

  • 2019
  • Effects of 12 Weeks of Hypertrophy Resistance Exercise Training Combined with Collagen Peptide Supplementation on the Skeletal Muscle Proteome in Recreationally Active Men

Prof. Dr. med. Petra Platen

Petra Platen ist die Leiterin des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung an der Ruhr-Universität in Bonn. Nach ihrem Studium der Biologie und Humanmedizin in Köln promovierte sie ebenfalls an der Universität Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im Ausdauersport, molekulare Sportmedizin, Sportendokrinologie, Frau im Sport, Sporternährung, Knochenstoffwechsel, Bewegung und Sport im Alter, Neurophysiologie und Sport. Sie leitet und betreut diverse Gremien an der Universität. Als selbst ehemals aktive Handball-Bundesligaspielerin übernahm sie bis 2010 die sportmedizinische Betreuung der Damen- Handball-Nationalmannschaft, nachdem sie zuvor die Damen- und Herren-Nationalmannschaften des Deutschen Hockey Bundes geleitet hatte. Sie wurde mit zahlreichen Preisen im Bereich Forschung und Sportmedizin ausgezeichnet. Nach zahlreichen Veröffentlichungen im sportmedizinischen Bereich war sie als Co-Autorin an der bereits genannten Studie der Universität zu den Effekten einer Kollagenpeptid-Supplementierung beteiligt.

Markus de Marées

Dr. med. Markus de Marées ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt, wo er mehrere Vorlesungen und Seminare hält. Er war an der oben genannten Studie zur Supplementierung mit Kollagenpeptiden der Universität aus dem Jahr 2019 beteiligt.

Vanessa Oertzen-Hagemann

Vanessa Oertzen-Hagemann ist als Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Sportmedizin und –ernährung an der sportwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sporternährung, Sinnesleistungen und Gesundheitsdiagnostik für Sportler. Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Buchinger-Diät auf Sportler und Sehkraft im Sport war sie im Jahr 2019 als Co-Autorin an der oben genannten Studie der Universität Bochum zum Thema Kollagenpeptide beteiligt.

Marius Kirmse

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist Marius Kirmse in der Fakultät für Sportwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt. Neben Veröffentlichungen zu weiteren sportwissenschaftlichen Themenbereichen war er an der bereits oben aufgeführten Studie aus dem Jahr 2019 und an einer weiteren Studie zum Thema Kollagen-Supplementierung bei Sportlern beteiligt.

Veröffentlichungen:

 

  • 2019
  • EFFECTS OF COLLAGEN SUPPLEMENTATION AND RESISTANCE TRAINING IN RECREATIONAL ATHLETES
  • Effects of 12 Weeks of Hypertrophy Resistance Exercise Training Combined with Collagen Peptide Supplementation on the Skeletal Muscle Proteome in Recreationally Active Men

Michael Schunck

Dr. Michael Schunck war bis zum Jahr 2005 im Institut für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel beschäftigt. Heute arbeitet er als unabhängiger Forscher im Bereich Sporternährung und medizinische Produkte. Er hat an umfangreichen Studien zum Thema Kollagen und Kollagenpeptide bei Mensch und Tier mitgewirkt, die im Folgenden unter Veröffentlichungen vorgestellt werden:

Veröffentlichungen:

  • 2006
  • Disparate efficacy of collagen hydrolysate and glucosamine on the extracellular matrix metabolism of articular chondrocytes
  • 2007
  • Orally administered collagen hydrolysate halts the progression of osteoarthritis in STR/ort mice
  • P189 Collagen hydrolysate supplementation stimulates proteoglycan metabolism and gene expression of articular chondrocytes
  • 2008
  • Prophylactic treatment with a special collagen hydrolysate decreases cartilage tissue degeneration in the knee joints
  • 2009
  • 261 COLLAGEN PEPTIDE SUPPLEMENTATION STIMULATES PROTEOGLYCAN BIOSYNTHESIS AND AGGRECAN EXPRESSION OF ARTICULAR CHONDROCYTES
  • 2010
  • 547 A COMBINATION OF A SPECIFIC COLLAGEN HYDROLYSATE WITH A REFINED ROSE HIP EXTRACT HAS A POSITIVE EFFECT ON THE EXTRA CELLULAR MATRIX MAINTENANCE OF CARTILAGE CELLS
  • 2013
  • Low adiponectin content in blood plasma indicates positive effects of a specific collagen hydrolysate for age-related osteoarthritis in mice
  • Oral Supplementation of Specific Collagen Peptides Has Beneficial Effects on Human Skin Physiology: A Double-Blind, Placebo-Controlled Study
  • Oral Intake of Specific Bioactive Collagen Peptides Reduces Skin Wrinkles and Increases Dermal Matrix Synthesis
  • 2015
  • Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology
  • 2016
  • Bioactive collagen peptides as supplement for horses with osteoarthritis
  • 2017
  • The Effectiveness of Specific Collagen Peptides on Osteoarthritis in Dogs-Impact on Metabolic Processes in Canine Chondrocytes
  • Oral supplementation with specific bioactive collagen peptides improves nail growth and reduces symptoms of brittle nails
  • 2018
  • Specific bioactive collagen peptides (PETAGILE®) as supplement for horses with osteoarthritis: A two‐centred study

Vivian Zague:

Vivian Zague war an mehreren wissenschaftlichen Studien zu Kollagenpeptiden in Deutschland und an der Universität Sao Paulo beteiligt.

Veröffentlichungen:

  • 2017
  • Collagen Peptides Modulates the Metabolism of Extracellular Matrix by Human Dermal Fibroblasts Derived from Sun-Protected and Sun-Exposed Body Sites: Collagen peptides modulates ECM metabolism
  • Oral supplementation with specific bioactive collagen peptides improves nail growth and reduces symptoms of brittle nails
  • 2015
  • Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology
  • 2013
  • Oral Intake of Specific Bioactive Collagen Peptides Reduces Skin Wrinkles and Increases Dermal Matrix Synthesis
  • Oral Supplementation of Specific Collagen Peptides Has Beneficial Effects on Human Skin Physiology: A Double-Blind, Placebo-Controlled Study
  • 2011
  • Collagen Hydrolysate Intake Increases Skin Collagen Expression and Suppresses Matrix Metalloproteinase 2 Activity

Ehrhardt Proksch

Prof. Dr. Dr. Ehrhardt Proksch ist Leiter der Arbeitsgruppen Wundheilung, atopisches Ekzem, Hautschutz und Hautpflege der Universitäts-Hautklinik Kiel. Er war Co-Autor der oben genannten Studie der Universität Kiel zu der Wirkung von spezifischen Kollagenpeptiden auf die Zellulite-Morfologie. Die unten genannte Studie aus dem Jahr 2005 untersuchte unter anderem die Transmigration durch Typ IV Kollagen-Matrizen.

Veröffentlichungen:

  • 2005
  • Matrix metalloproteinase 19 processes the laminin 5 gamma 2 chain and induces epithelial cell migration